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SURREXIT CHRISTUS – Christus ist auferstanden

Gregorianische Gesänge zu Ostern standen am Dienstag, 28. April 2026, auf dem Programm des Hochschulkonzerts der Frauenschola Exsulta Sion unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph Hönerlage in St. Andreas. Mit Orgelmusik von Thierry Escaich und eigenen Improvisationen trat Prof. Markus Rupprecht in einen Dialog mit den Gesängen der Schola.

Die Schola interpretierte die Gesänge auf der Basis der ältesten Neumenhandschriften aus dem 10. Jahrhundert. Darüber hinaus erklangen zwei Verse des Osteroffertoriums Angelus Domini, deren Melodie eben erst auf der Basis der ältesten Handschriften wiederhergestellt wurde und die demnächst publiziert werden, sowie die Prosula „Psalle modulamina“ aus einem St. Emmeramer Codex aus der Zeit um 820.

Die Frauenschola Exsulta Sion wird wieder zu hören sein bei einem Konzert im Stift Schlägl (Österreich) am Samstag, 26. September 2026, gemeinsam mit der Schola Gregoriana Ratisbonensis unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph Hönerlage.

Hochschule Katholische Kirchenmusik & Musikpädagogik